Massnahmen Coronavirus

Bei vbl gilt wieder der Normalfahrplan. Um unsere Fahrgäste sowie unser Fahrpersonal weiterhin zu schützen, werden folgende Schutzmassnahmen umgesetzt:

  • Bei den Bussen bleibt die vorderste Türe beim Fahrpersonal weiterhin geschlossen und der Arbeitsbereich des Fahrpersonals ist für deren Schutz abgesperrt.
  • Bei den Bussen werden an den Haltestellen alle Türen automatisch geöffnet, damit die Türöffnungstasten aussen am Bus nicht von Hand gedrückt werden müssen.
  • Der Ticketverkauf in Bussen ist weiterhin eingestellt. Die Fahrgäste sind gebeten, ihre Tickets auf anderen Kanälen zu erwerben, beispielsweise am Billettautomaten oder via FAIRTIQ.
    Alternativ können Billette oder Mehrfahrtenkarten auch am bedienten vbl-Schalter im Bahnhof gekauft werden.
    Die Touchscreens der vbl-Billettautomaten lassen sich auch mit einem Stift bedienen. Vbl empfiehlt die Rückseite eines Bleistifts oder Kugelschreibers. Auch die Eingabe des persönlichen Pin-Codes am Kartenterminal kann mittels Stift über die Tastatur eingegeben werden.
  • Sehbehinderte dürfen das Fahrzeug weiterhin durch die vordere Türe betreten. Sie nehmen auf den rechtsseitigen abgesperrten vorderen Sitzen Platz. Dadurch wird genügend Abstand zum Fahrpersonal eingehalten.
  • Rollstuhlfahrende können den öV wie bisher benutzen. Das Fahrpersonal unterstützt wie bisher beim Ein- und Aussteigen (z.B. Bereitstellung der Klapprampe).
  • Kundinnen und Kunden wird dringend empfohlen, im öffentlichen Verkehr eine Hygienemaske zu nutzen, falls die Abstandsregel von zwei Metern nicht eingehalten werden kann.

Die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) zur Vermeidung von Pendlerzeiten, Abstand halten, Hygieneregeln beachten bleiben gültig und wichtig. Besonders gefährdete Personen sollen weiterhin zu Hause bleiben. 

vbl dankt Ihnen zum Voraus für die Befolgung der Schutzmassnahmen und wünscht Ihnen gute Fahrt.

 

   

 

10. Mai ist der Stichtag für die Kulanzmassnahme im öffentlichen Verkehr

Am 8. April 2020 hatte die öV-Branche informiert, dass sie Inhaberinnen und Inhaber von Abonnementen für Nutzungsausfälle während der COVID-19-Pandemie mit über 100 Millionen Franken entschädigt. Diese Kulanzmassnahme ist – ohne finanzielle Mittel der öffentlichen Hand – für die Branche gerade noch trag- und verkraftbar. Um Klarheit zu schaffen, wer anspruchsberechtigt ist, wurde nun der 10. Mai 2020 als Stichtag definiert. Wer dann ein Verbund-, Strecken- oder Modulabo für ein Jahr besitzt, erhält einen halben Monat geschenkt.   

MM Kulanzmassnahme